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Bestattungsformen

Friedhöfe sind öffentliche Einrichtungen, die den Verstorbenen als wĂŒrdige RuhestĂ€tte und der Bewahrung ihres Andenkens dienen. Die Friedhöfe in der Samtgemeinde Brome dienen der Bestattung aller Personen, die bei ihrem Ableben Einwohner der Gemeinden Bergfeld, Brome, Ehra-Lessien, Parsau, RĂŒhen, Tiddische und TĂŒlau waren oder ein Recht auf Beisetzung in einer bestimmten GrabstĂ€tte besaßen. Die Bestattung anderer Personen bedarf der vorherigen Zustimmung der Samtgemeinde.

Die Friedhöfe erfĂŒllen aufgrund ihrer gĂ€rtnerischen Gestaltung auch allgemeine GrĂŒnflĂ€chenfunktionen. Deshalb hat jeder das Recht, die Friedhöfe als Orte der Ruhe und Besinnung zum Zwecke einer der WĂŒrde des Ortes entsprechenden Erholung aufzusuchen. FĂŒr den Besuch geöffnet sind sie von Tagesanbruch bis Anbruch der Dunkelheit. Auf den Friedhöfen hat sich jeder ruhig und der WĂŒrde des Ortes entsprechend zu verhalten.

Der FriedhofstrĂ€ger regelt durch Satzung insbesondere die Arten der GrabstĂ€tten und die Voraussetzungen fĂŒr den Erwerb und den Inhalt eines Nutzungsrechts an GrabstĂ€tten. Die Bestattung kann als Erd- oder Feuerbestattung vorgenommen werden. Die Verstorbenen werden auf dem Friedhof des Bestattungsbezirkes bestattet, in dem sie zuletzt ihren Wohnsitz hatten. Etwas anderes gilt, wenn

a) ein Nutzungsrecht an einer bestimmten GrabstÀtte auf einem anderen Friedhof besteht,

b) Eltern, Kinder oder Geschwister auf einem anderen Friedhof bestattet sind.

Art und Ort der Bestattung richten sich, soweit möglich, nach dem Willen der/des Verstorbenen. Ist eine Willensbekundung nicht bekannt, entscheiden die Hinterbliebenen in der Reihenfolge des § 8 (3) des NiedersÀchsischen Bestattungsgesetzes.

Leider kommt es immer hĂ€ufiger vor, dass die Hinterbliebenen vor der Beisetzung ĂŒber die Bestattungsarten nicht ausreichend informiert sind. Bei der tiefen Trauer sind die Angehörigen bei der Wahl der richtigen GrabstĂ€tte oft ĂŒberfordert. Daher wird seitens der Samtgemeinde Brome als FriedhofstrĂ€ger fĂŒr die kommunalen Friedhöfe darauf hingewiesen, dass sich die Hinterbliebenen der Verstorbenen vor der Beisetzung an die Samtgemeinde Brome, Ingetraut Kotschwar, wenden können, um sich zum Beispiel ĂŒber GrabstĂ€ttenarten und anstehende GebĂŒhren zu erkundigen.

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