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Krippenräume in der Kindertagesstätte Brome offiziell an Kinder und Eltern übergeben

Am 24.02.2015 war es endlich soweit. Die neuen Krippenräume in der Kindertagesstätte Brome konnten ihrer Bestimmung übergeben werden.

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Foto: privat

An dieser Stelle sei zunächst allen am Projekt Beteiligten herzlich gedankt. Politik, Fördermittelgeber, Planungsbüros, Mitarbeiterinnen in der Einrichtung, Verwaltung und ganz besonders Kinder und Eltern, die schon in der KiTa betreut werden und sich mit den Bauarbeiten sehr gut arrangiert haben.

 

Die Entscheidung für den Bau der damit 3. Krippe und 8. Krippengruppe in der Samtgemeinde Brome haben sich die Verantwortlichen nicht leicht gemacht. Am 23. April 2014 fiel die Bauentscheidung und damit wurde ein weiterer Schritt auf dem Weg der familienfreundlichen Samtgemeinde beschritten.

 

In der Zeit von Juli 2014 bis Februar 2015 wurden rund 522.000 Euro für die Baumaßnahme und 24.000 Euro für die Ausstattung ausgegeben und investiert. Neben der 200 Quadratmeter großen Krippe mit separaten Eingang und Gruppen, Schlaf- und Sanitärraum entstanden ein neuer Mitarbeiterraum und ein großer Bewegungsraum, der von Kindergarten und Krippe gemeinsam genutzt werden kann. Die Gestaltung des Außengeländes steht im Frühjahr an und rundet die gesamte Maßnahme ab.

 

In der neu entstandenen Krippengruppe ist es den Planern gelungen, durch gute Raumgestaltung  „Erfahrungs- und Spielräume“  oder auch „(T)Räume für Kleine“ anzubieten, die allen pädagogischen und baurechtlichen Anforderungen gerecht werden.  Wichtige und liebevoll durchdachte Details, die zu selbstaktivem Handeln, zum Bewegen, zur Gestaltung von Beziehungen, zu konzentriertem Arbeiten und zur Muße einladen, finden sich in diesen Räumlichkeiten wieder. Eine sanfte Farbgestaltung, helle mit Tageslicht durchflutete Räume, moderne Raumakustik, wenig Mobiliar mit flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten und bedürfnisgerechte Funktionsräume und –bereiche bieten dafür den äußeren Rahmen.

Vielseitig bespielbare  Materialien laden ein  zum Staunen, Erkunden, Erforschen und Befühlen. Sie ermöglichen den Kleinsten vielfältige Erfahrungen  in allen Lernbereichen und ganzheitlichem Lernen-   vom Sicheren und Bekannten zum Unsicheren und Unbekannten.  Höhlen,  Tunnel, Tücher und Decken  bieten wichtige Möglichkeiten zum Entspannen und zum ungestörten Spiel. Insgesamt kann sich hier jedes Kind seine individuellen Bildungswege suchen und aktiv verfolgen.

 

Derzeit sind 3 pädagogische Fachkräfte für die  Gestaltung der frühkindlichen Lern- und Entwicklungsprozesse und für das physische und psychische Wohlbefinden der ihnen anvertrauten Babys und Kleinkinder zuständig. Künftig sind sie die sichere Basis für die Kinder, wenn  Eltern ihrer Berufstätigkeit nachgehen.  Sie sorgen für altersgerechte Angebote und Kommunikation,  Schutz, Trost, Geborgenheit, Rituale, emotionale Sicherheit und Verlässlichkeit im Tagesablauf. 

Mit Krippe, Kindergarten und der benachbarten Grundschule an einem Standort ist eine gute Lösung gefunden worden um dem Wunsch vieler Eltern nach kurzen Wegen und einer zentralen Anlaufstelle zu entsprechen.

 

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