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Hundekot und Pferdeäpfel verschmutzen Geh- und Radwege

Endlich ist er da, der lang ersehnte Frühling. Mensch und Tier zieht es wieder vermehrt hinaus in die grünende und blühende Natur. Das ist auch gut so. Nur eines stört dabei, die hinterlassenen Hundehaufen und Pferdeäpfel unserer vielgeliebten Vierbeiner. Hundekot, wo man hinsieht und hintritt. Eine wirklich ekelige Hinterlassenschaft, die nicht nur das Ortsbild verschandelt, sondern auch gesundheitsgefährdend ist. Seit dem letzten Artikel im Mitteilungsblatt zu diesem Thema gab es durchaus auch positive Reaktionen. Offensichtlich ist aber die Einsicht, dass Hundekot ordnungsgemäß zu entsorgen ist, noch nicht bei allen Hundehaltern angekommen. In letzter Zeit häufen sich die Beschwerden über Verunreinigung von Straßen, Gehwegen und Plätzen durch Hundekot. Durch das rücksichtslose Verhalten einiger weniger Hundehalter wird in der Gesellschaft eine ganze Gruppe von Tierliebhabern und deren Lieblinge in Verruf gebracht. Den Hunden kann hierbei nicht einmal ein Vorwurf gemacht werden, wohl aber den Hundehaltern, die die Hundeexkremente ihrer Vierbeiner nicht ordnungsgemäß entsorgen, sondern anderen die Entsorgung des Hundekotes zumuten und überlassen. Fast täglich gehen bei der Ordnungsbehörde Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot ein, deren Ahndung sich meistens nicht durchsetzen lässt, da es an konkreten Beweisen für das ordnungswidrige Verhalten der Verursacher mangelt. Deshalb bleibt an dieser Stelle nur der Appell an die Vernunft der Hundehalter mit der Bitte, den Kot ihrer Hunde ordnungsgemäß zu entsorgen.

Was für Hundehalter gilt sollte erst recht für Reiter und Pferdeführer selbstverständlich sein. Verschmutzungen von Straßen, Geh- und Radwegen durch Pferdeäpfel können zu einer Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer werden. Die Benutzung von Geh- und Radwegen durch Reiter ist nach den Vorschriften des Straßenverkehrsrechts überhaupt nicht gestattet. Pferdeäpfel sind selbstverständlich von den Reitern zu entsorgen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit dem zuvor genannten Text jene Tierhalter/innen angesprochen werden, die bisher die Regelungen der Verordnung über die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Samtgemeinde Brome nicht beachtet haben.

Wer Straßen und Anlagen verunreinigt, handelt ordnungswidrig. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einem Bußgeld bis zu 5.000 € geahndet werden.

Diese Regelungen wurden nicht zuletzt getroffen, um
a) zu vermeiden, dass Nutzer von Gehwegen diese verlassen und sich Verkehrsgefahren aussetzen und
b) es auch Anliegern nicht zuzumuten ist, diesen Unrat, den sie nicht verursacht haben, zu entfernen.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an Andreas Klopp, Tel. 05833 84-34 im Rathaus der Samtgemeinde Brome.

Andreas Klopp
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