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Die Samtgemeinde Brome bleibt arbeits- und handlungsf√§hig und muss keine Einschr√§nkungen durch eine vorl√§ufige Haushaltsf√ľhrung (bei keinem beschlossenen Haushalt) mit all ihren Nachteilen hinnehmen. Der Haushalt 2008 hat am 13.12.2008 nach 13 Ausschusssitzungen und weiteren unz√§hligen Fraktionssitzungen die letzte H√ľrde des Samtgemeinderates genommen und wurde doch noch ‚Äď und zwar einstimmig - beschlossen. M√∂glich wurde dieses nur durch die nachdr√ľcklich und schriftlich verfassten Hinweise des Samtgemeindeb√ľrgermeisters an die Fraktionsvorsitzenden, welche Folgen die beabsichtigte Absetzung des Tagesordnungspunktes in der Praxis h√§tte. So w√§ren insbesondere die Investitionen mit F√∂rdermitteln, wie beispielsweise die Sanierung der Gro√üturnhalle (949.000 ‚ā¨ F√∂rdermittel) und die Friedhofsumfeldgestaltung in Ehra (56.000 ‚ā¨ Dorferneuerungsmittel) hinsichtlich der zeitlich begrenzten Umsetzung gef√§hrdet bzw. unm√∂glich gemacht worden. Weitere Projekte und Anschaffungen (Bauunterhaltung, TLF 20/40 f√ľr Brome, Material f√ľr KiTa,Schulen usw.) h√§tten erst sehr sp√§t angeschoben werden k√∂nnen. Die gesetzlich zwingend erforderliche Vorbereitung des Haushaltes wurde im Samtgemeindeausschuss am 29.11.2007 von der Tagesordnung abgesetzt. Eine Korrektur war nur dadurch m√∂glich, dass der Samtgemeindeb√ľrgermeister zu einer erneuten Sitzung in Verbindung mit einer Unterbrechung der Samtgemeinderatssitzung einberufen hatte.

Der verabschiedete Haushalt hat ein Gesamtvolumen von rund 12,2 Mio. Euro. Die wesentlichsten Einnahmen und Ausgaben sehen wie folgt aus:

            EINNAHMEN

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Schl√ľsselzuweisungen des Landes ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 3.912.700 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Samtgemeindeumlage¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 3.139.400 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Elterngeb√ľhren KiTa¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬† 547.000 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Landesmittel f√ľr KiTa¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬† 234.600 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Zuweisungen des LK GF f√ľr Schulen¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬† 302.800 ‚ā¨

            AUSGABEN

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Personalkosten¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 3.531.500 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Kreisumlage¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 1.652.700 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Bauunterhaltung¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬† 515.700 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Heizung, Strom, Reinigung...¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬† 524.200 ‚ā¨
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† - Zinsen/Tilgung¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬†¬†¬† ¬†¬† 453.900 ‚ā¨

Die Kosten f√ľr die EDV wurden in den letzten Jahren drastisch reduziert. W√§hrend in 2001 noch j√§hrlich 198.000 ‚ā¨ aufzuwenden waren, sind es in 2008 noch 61.000 ‚ā¨. Insofern hat sich die konsequente Umstellung in den Jahren 2002/03 sehr erheblich und nachhaltig ausgewirkt. Gleiches gilt f√ľr die Personalkosten der Verwaltung, die durch eine schlankere F√ľhrungsebene und konsequente Leistungsanforderungen reduziert werden konnten. W√§hrend 2001 noch 2,32 Besch√§ftigte je 1.000 Einwohner festzustellen waren, sind es in 2008 nur noch 1,78.

Leider war das bei den Bewirtschaftungskosten (Heizung, Strom...) nicht möglich, und es ist eine Entwicklung wie in den privaten Haushalten festzustellen.

Die Bauunterhaltung ist noch immer ein wesentlicher Posten und zeigt, dass ein enormer Nachholbedarf besteht.

Die Darlehnsverpflichtungen konnten in den letzten Jahren von 6.291.315 ‚ā¨ (2001) auf 5.559.692 ‚ā¨ (2007) heruntergefahren werden. F√ľr 2008 ist allerdings eine neue Darlehnsaufnahme in H√∂he von 345.400 ‚ā¨ vorgesehen.

Bei der Betrachtung der Personalkosten ist entgegen der herkömmlichen Meinung bemerkenswert, dass sie nicht von der Verwaltung dominiert werden. 

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