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Mit den Stimmen der CGW-Gruppe (CDU, GR√úNE,W-Bus) wurde ein Seniorenbeirat gebildet. Konkrete Einzelheiten zu diesem Beirat waren zum Zeitpunkt der Beschlussfassung allerdings nicht bekannt. Es stehen weder die Gr√∂√üe, die Mitglieder, der Status, die Arbeitsweise noch die Aufgaben fest. Wie die urspr√ľngliche Antragstellerin, Ratsfrau Astrid Leibach auf Anfrage des Samtgemeindeb√ľrgermeisters ausf√ľhrte, sollen sich die Mitglieder finden. Wer also Interesse an einer Mitarbeit in diesem Gremium hat, der melde sich bitte beim Fraktionssprecher Heino Meyer bzw. der Ratsfrau Astrid Leibach.

Der Beschlussfassung war eine entsprechende Vorgeschichte vorausgegangen. Urspr√ľnglich wurde der Antrag auf Einrichtung eines Seniorenbeirates am 18.02.2007 von der Ratsfrau Astrid Leibach gestellt. Der Tagesordnungspunkt wurde dann auf ihren Antrag hin in der Sitzung des Samtgemeinderates am 26.04.2007 abgesetzt, weil er durch den Jugend-, Sport- und Sozialausschuss als zust√§ndigen Fachausschuss vorberaten werden sollte. Dieses geschah dann am 18.10.2007. Bei der Abstimmung sorgten pl√∂tzlich die 3 Stimmenthaltungen der CDU-Fraktion daf√ľr, dass der Antrag vorerst scheiterte. Im Rahmen der weitergehenden Vorbereitung im Samtgemeindeausschuss am 29.11.2007 beantragte dann die CDU-Fraktion die Bildung eines Seniorenbeirates und setzte ihn mehrheitlich durch.

Der Empfehlung des Samtgemeindeb√ľrgermeisters, einen Seniorenbeirat u.a. wegen der Zust√§ndigkeiten der Mitgliedsgemeinden nicht zu bilden, wurde ignoriert. Dieses gilt auch f√ľr die von ihm vorgetragene Begr√ľndung. Er stellte in der Vorlage fest, dass die zu vertretende Altersgruppe im Samtgemeinderat bereits repr√§sentativ vertreten sei. Au√üerdem w√ľrden die Mitgliedsgemeinden, Kirchen, Sozialverb√§nde, das DRK, Vereine usw. bereits eine hervorragende Seniorenarbeit leisten und zus√§tzliche Gremien das Beziehungsgeflecht nur verfremden und starrer bzw. formalistischer gestalten. Die derzeit praktisch sinnvolle und differenzierte Arbeit vor Ort mit den bew√§hrten Netzwerken w√ľrde durch einen neuen Beirat nicht bereichert, sondern gest√∂rt werden. Weitere Beir√§te neben den vielen Ratsgremien w√ľrden √ľberdies personelle Kapazit√§ten binden und vor dem Hintergrund der knappen Mittel keinen Sinn machen.

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