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Jedes neue Jahr beginnt mit Freude, Hoffnung und Ungewissheit zugleich. Was wird 2008 wohl mit sich bringen? Diese und andere Fragen stellten sich bereits Generationen. Keine konnte sie beantworten – und das ist auch gut so.

Wir wohnen, arbeiten und leben in einem Land, das seit Jahrzehnten von Wohlstand, Frieden und Freiheit geprägt ist. Allein diese Tatsache sollte uns mit großer Dankbarkeit erfüllen. Muss es trotzdem tatsächlich jedes Jahr noch ein klein wenig mehr sein als im Vorjahr? Die vielfach festzustellende Unzufriedenheit über die eigene Lebenssituation mit den unzähligen kleineren und größeren Problemen könnte ganz schnell beseitigt werden. Wir müssten nur die Kriege, Naturkatastrophen, Armut, Hunger und Elend in vielen Teilen der Welt aufmerksamer betrachten und mit unserer komfortablen Situation vergleichen – und alle Negativeinschätzungen würden sich relativieren.

Die Welt um uns herum verändert sich mit einem rasanten Tempo, das wissen wir. Wir bewegen uns bei jedem Jahreswechsel hinaus in eine neue Zeit. Natürlich warten Probleme und Widerstände auf uns - aber auch sehr viele neue Herausforderungen, die uns reicher machen (können). Das man diese bewältigen kann, beweisen seit längerer Zeit beispielsweise Asien und der Orient. Wenn wir die typisch deutsche Bedenkenträgermentalität ablegen, nicht ständig an Bestehendem klammern sondern Wandlungsfähigkeit beweisen, können auch wir Veränderungen gesellschaftlich wie persönlich als einen Gewinn erleben.

Weniger persönliche Egoismen, mehr Eigen- und Mitverantwortung, Solidarität, die innere Bereitschaft zum Wandel – diese Leitsätze werden nicht nur das Gebot des nächsten Jahres sein. Lassen Sie uns daher mit Mut und Elan, Ausdauer und Zuversicht, den Glauben an die verändernde Kraft eigenen Wollens, Zufriedenheit und nicht zuletzt auch mit Optimismus das Jahr 2008 angehen. Das Wissen, miteinander mehr zu leisten als jeder von uns allein bewältigen könnte – die Hoffnung, etwas zu schaffen, dass unserem Engagement Sinn gibt, soll uns auch in Zukunft begleiten. Die vor uns liegenden Aufgaben können leichter umgesetzt werden,  wenn alle Beteiligten sie mit größerer Sachlichkeit und der nötigen Einsicht diskutieren, abwägen und entscheiden.

Im Namen aller Bürgermeisterinnen/Bürgermeister, der Gremien des Samtgemeinderates sowie der Verwaltung wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen ein gutes neues Jahr. Möge es erfüllen, was Sie erstreben, möge es Ihnen vor allem Gesundheit und dazu viel Zufriedenheit, Lebensfreude und Glück bringen.

Ihr

JĂĽrgen Bammel
SamtgemeindebĂĽrgermeister

Schulinspektion in der HS RĂĽhen sehr erfolgreich abgeschlossen
Richtfest an der HS RĂĽhen gefeiert
Samtgemeinderatssitzung am 13.12.2007
EinsprĂĽche des SamtgemeindebĂĽrgermeisters abgesetzt
Petition eines BĂĽrgers zurĂĽckgewiesen
Personalentscheidungskompetenzen modifiziert
Seniorenbeirat gebildet
Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2008 beschlossen
Gebührenerhöhung für Kindertagesstätten beschlossen

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Manuela Peckmann
Samtgemeindebürgermeisterin
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